Black Prophecy: Interview auf MMORPG.com
Timo Krahl, seines Zeichens Reakktor's Creative Director, gab ein Interview auf MMORPG.com und enthüllt neue Informationen zu Black Prophecy.
In einem Interview auf MMORPG.com plauderte Timo Krahl ein wenig aus dem Nähkästchen. Zunächst berichtete er über den aktuellen Entwicklungsstand zum lang erwarteten Space-MMOG. So gab er bekannt, dass Black Prophecy im Grunde sogut wie fertig sei. Man arbeite nun fieberhaft am Balancing und an möglichen Verbesserungen.
Bereits nach der zweiten Frage ging MMORPG an das Eingemachte. Man erkundigte sich nach dem Verlauf der Closed Beta Phase. Timo wich der Frage aus und äußerte sich kurz und knapp: Man wisse was zu tun sei und hätte aus anderen Spielen gelernt. Demnach sei es zu früh um irgendwelche Schlüsse zu ziehen.
Weiter gab Timo bekannt, dass die Schiffe der Spieler nahezu vollständig "veränderbar" sein werden. Es ist ja bekannt, dass die Schiffe in Black Prophecy modular zusammengesetzt sind. Doch nun ging der Creative Director ein wenig ins Detail. So sollen Farben der einzelnen Teile veränderbar sein. Ausserdem denke man darüber nach, den Spielern die Darstellung ihres Clanlogos direkt auf dem Schiff zu ermöglichen. Interssant ist auch die Tatsache, dass sich die einzelnen Module optisch in Abhängkeit ihres Levels unterscheiden. So dürfte ein "Low-Level" Schiff ein recht mageres Cockpit mitsich bringen, wohingegen ein hoch entwickeltes Schiff mit einem optisch ansprechenden und üppig ausstaffierten Cockpit auftrumpfen darf.
Im weiteren Verlauf bekundete Timo Krahl, dass es eine der größten Herausforderungen für Reakktor war, ein Spiel in diesem Genre zu kreiieren, das es so noch nicht gegeben hat. Ausserdem habe man mit etlichen Problemen zu kämpfen gehabt, wie etwa die Netzwerkstruktur, da das Prinzip bei Black Prophecy ein anderes sei, als bei gewöhnlichen "rundenbasierten" MMOG´s.
Das vollständige Interview ist auf MMORPG.com nachzulesen.




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